Live-Status des Discord-Bots

Alle Projekte. An einem Ort.

Discord-Bot · KI · Videoschnitt · Homelab

Hier laufen unsere Projekte zusammen. Jedes hat eine eigene Seite, auf der steht, was es kann, wie weit es ist und wo es weitergeht. Dazu gibt es Anleitungen aus dem Betrieb der eigenen Server.

Projekte

Woran wir arbeiten

Vom laufenden Discord-Bot bis zum Experiment: Der Status zeigt ehrlich, wie weit jedes Projekt ist.

Einordnung

Selbst betreiben heißt selbst verstehen

Ein gemieteter Dienst versteckt seine Technik. Das ist bequem, solange alles läuft – und hilflos machend, sobald es das nicht mehr tut. Wer dieselbe Aufgabe selbst hostet, tauscht diese Bequemlichkeit gegen Einblick: Man sieht, welche Daten wohin fließen, warum etwas langsam ist und was ein Ausfall tatsächlich bedeutet.

Der Aufwand wird dabei gern unterschätzt und der Nutzen ebenso. Der erste Dienst kostet ein Wochenende, der fünfte eine halbe Stunde, weil das Fundament dann steht. Die Texte hier setzen deshalb beim Fundament an: Netz, Isolation, Zertifikate, Sicherung. Alles andere ist danach Fleißarbeit.

Häufige Fragen

Was vorher meistens gefragt wird

Braucht man dafür teure Hardware?

Für den Anfang reicht ein ausgemusterter Bürorechner oder ein Kleinstrechner mit 8 bis 16 GB Arbeitsspeicher. Entscheidend ist weniger die Rechenleistung als genügend Speicher und eine Festplatte, die nicht ausfällt. Teuer wird es erst bei Sprachmodellen, und selbst dort geht kleinteilig mehr als erwartet.

Was passiert, wenn das Gerät ausfällt?

Dasselbe wie bei einem gemieteten Dienst mit Störung, nur dass man selbst zuständig ist. Deshalb steht die Sicherung nicht am Ende der Liste, sondern am Anfang: eine automatische Sicherung auf ein zweites Gerät, eine Kopie außer Haus, und mindestens einmal ausprobiert, ob sich daraus wirklich etwas wiederherstellen lässt.

Ist es sicher, Dienste aus dem Internet erreichbar zu machen?

Es ist beherrschbar, wenn nicht jeder Dienst einzeln nach außen zeigt. Ein Reverse Proxy als einziger Eingang, aktuelle Software, Zwei-Faktor-Anmeldung und regelmäßige Aktualisierungen decken den Großteil ab. Wer keinen öffentlichen Zugriff braucht, nimmt stattdessen ein VPN – dann ist von außen gar nichts sichtbar.

Lohnt sich das gegenüber einem Abonnement?

Rein finanziell selten, wenn man die eigene Zeit ehrlich einrechnet. Es lohnt sich, wenn Datenhoheit, Unabhängigkeit von Preisänderungen oder das Verstehen der Technik einen Wert haben. Wer nur Geld sparen will, wird enttäuscht; wer wissen will, wie es funktioniert, bekommt viel zurück.

Fragen oder Ideen?

Am schnellsten erreichst du uns auf dem Discord-Server.